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In Timisoara gibt es eine Bibelschule, habe mir leider nicht den Namen gemerkt aber macht auch nichts wir waren nicht Willkommen in den Namen des Herrn Jesus, auch wurde hier behauptet das Jesus nicht alle Krankheiten heilt.
Brrrrrr ich danke dem Herr das wir an solchem Ort nicht Willkommen geheißen wurden.
Wir fuhren dann noch weiter bis zu einem Ort namens Lugoj, hier wurden wir Herzlich von einem Einwohner aufgenommen und durften unser Nachtlager bereiten.
Früh am nächsten morgen grad als wir uns Kaffee gebrüht hatten kam Andreij und begrüßste uns. Wir luden ihn zum Kaffee ein und schafften es trotz der Sprachschwierigkeiten uns zu verständigen.
Zum Abschied Beteten wir gemeinsam und verabschiedeten uns.

Jetzt fuhren wir so gut und schnell es ging richtung Petrosani und wer´s nicht glaubt....
Wir fuhren über die Weltbekannte "Route 66 Lachend"

Auf dem Weg dorthin machten wir an einem am Strassenrand gelegenen Parkplatz halt, dort beobachteten wir eine Alte Frau die ganz allein ihr Feld bestellt und ihre Saat ausbringt, so ganz ohne Maschinelle Hilfe.

Als diese Frau mal für eine Pause vom Feld kam gaben wir ihr von unseren Vorraäten was wir so hatten, Gott hat uns immer wieder mit allem versorgt also auch hier. Wir stellten fest das es gar nicht so schwer ist sich auch mit solch alten Menschen zu unterhalten, die Frau lud uns darauf hin zu einem Getränk ein und wir verbrachten etwas Zeit mit ihr, weil sie ja wieder aufs Feld musste.
Zum abschied Beteten wir gemeinsam und fuhren dann rein nach Petrosani.

In Petrosani besuchten wir die Gemeinde "Biserica Crestina Penticostala" Filadelfia.
Wir kamen ohne Voranmeldung und trafen vor der Tür die Frau des Pastors.


Evelin sprach schon 2 Tage vorher das uns dort eine Frau erwarten wird und so war es dann auch.
Wir luden einen Teil der Güter aus welches Kleidung, Decken, Spielzeug u.s.w. enthielt.

Noch bevor wir bei der Gemeinde ankamen wurden wir eingeladen in Petrila bei einer Gemeinde vorbei zu kommen und sie zu besuchen. Wir mussten dieses leider absagen, weil wir den Tag aus Österreich noch im Nacken hatten und es war bereits ein Termin für die Ankunft im Kindernest ausgemacht.

(Ein Bild während einer Pause, welch ein Panorama)


So sind wir also noch den gleichen Tag zurück in die Berge um den Weg nach Feldioara in der nähe von Brasov zurück zu legen. Dank Jesus haben wir das Ziel abends um 22 Uhr erreicht und somit den Plan am 01 Mai da zu sein zu erfüllen. Da die Kinder alle schon schliefen haben wir uns so leise wie möglich unser Bett bereitet, dumm nur das die Wachhunde davon wind bekamen und anschlugen. Nun ja die Nacht war kurz und wie wir beim aufstehen fest stellten auch Kalt -2 Grad zeigte das Thermometer. Brrrrrr erst mal paar meter weiter weg und dann nen Kaffee kochen solange mal eben die Heizung vom Auto auf volle pulle.

(Dort wo unser gespann steht ist das Kindernest)

Die Sonne geht auf und es wird langsam warm, wir müssen noch draussen warten damit der ablauf der Kinder nicht durcheinander gebracht wird. Trotz des Feiertages zumindest in Deutschland müssen einige Kinder morgens zur Schule, auch die Mülabfuhr kommt vorbei. So gegen 9 Uhr wurden wir dann auch herein gebeten und mit freude empfangen. Erst haben wir uns alle gegenseitig vorgestellt und Robert hat uns das Kindernest gezeigt, dann haben wir Erwachsene uns zusammen zu einer Tasse Kaffee mit kleinem Frühstück an den Tisch gesetzt und miteinander erzählt. So gegen halb Elf haben wir alle zusammen den Rest aus den Anhänger entladen und unter das Dach vom Carport gestellt. Das ein oder andere Kind hat sofort angefangen Teile davon aus zu Packen und z. B. Gitarre zu spielen.

Danach haben wir dann die mit gebrachten Apfelbäume eingepflanzt, das hat richtig spass gemacht.

Schaut mal wiviel freude die Kinder dabei hatten.


Das ist Baum nummer eins Zwinkernd


Und hier Baum nummer Zwei Lachend
Mögen sie wachsen und viel Frucht bringen.

Noch am gleichen Tag machten wir uns auf in Richtung Schwarzes Meer, ich hatte den Herrn gebeten "wenn wir noch Zeit über haben möchte ich wenigstens einmal das Schwarze Meer sehen dürfen". Und so geschah es wir fuhren noch einmal quer durch Rumänien über Brasov, Bukarest nach Constanta am Schwarzen Meer. Noch am gleichen Tag fing es wieder an zu regnen, und wir mussten einmal zwischendurch übernachten.

Doch gleich am nächsten morgen sind wir früh morgens weiter gefahren, über die Donaubrücken muss man noch mal extra Maut bezahlen, ist nicht viel ich glaub 1 Euro war es umgerechnet. Auf dem Weg nach Constanta wurde der Himmel immer grauer und ungemütlicher so als ob wir total dichten Smog haben, die Sichtweite ist in ordnung, doch von der Landschaft hat man nichts mehr erkennen können, war alles grau in grau.

Nun in der Stadt selber war nicht viel los, man könnte meinen es ist eine Geisterstadt gewesen,nur ganz wenig Menschen und fast alle Restaurationen waren noch geschlossen. Fotos gibt es leider keine Akku war Leer, aber ihr habt da nichts verpasst.
Auf der einen Seite happy und auf der anderen etwas enttäuscht von der Gegend, aber ich habe Gott ja nur gebeten das ich das Schwarze Meer einmal sehen darf, wenn ich schoon ziemlich nah dran bin und das habe ich auch bekommen, danke Jesus Küssend
Wir sind dann am späten Mittag wieder los und haben die Heimreise angetreten. Da wir auf der hintour über Brasov gekomen sind haben wir uns zurück für die südliche Route entschieden, über Alexandria.

Man mag es nicht für möglich halten, aber wenn man sich so wie wir an die Geschwindigkeitsbegrenzung (80 KM/h) für Gespannfahrten hält, kommt man einfach kaum vorran. Wir mussten noch 2 mal in Rumänien übernachten bevor wir es am Sonntag wieder verlassen haben.

Es hatte die Tage von Freitag bis Sonntag viel geregnet und wir konnten mit eigenen Augen sehen welche Macht dem Wasser gegeben ist wenn es in Massen aufkommt. Kleine süße Bächlein sind zu reißenden breiten Flüssen geworden die alles mit sich ins Tal reißen. Die Flüsse sind über die Ufer getreten und haben ganze Ernten von denen vernichtet die eh schon wenig haben. Die Strasse über die wir mussten wurde hinter uns Dicht gemacht wegen den Wassermassen, wir kamen grad noch rechtzeitig durch um Ausreisen zu können.

Die nächste Nacht in Ungarn war recht kurz, da waren ganz viele Leute um unser Auto herum, also entschieden wir uns für die Fahrt bis zum nächsten Rastplatz damit wir uns einen Kaffee kochen und auf Toilette gehen konnten.
Danach sind wir mit kurzen stopps (Tanken Toilette u.s.w.) durch Ungarn und Österreich bis Deutschland durch gefahren, ich war abends um 22 Uhr auch ziemlich fertig und reif zum Schlafen.
Nach einer etwas längeren Schlafpause und eine gut tuenden Dusche am nächsten morgen gab es Frühstück und kurze Routenplanung.
Auf dem Weg jetzt wieder in Deutschen gefilden unterwegs habe ich mich zwei Dinge gewünscht, 1. Ein Bett für die nächste Nacht und 2. nach so vielen doofen Werbeplakaten wollte ich ein Smiley sehen.
Für das Bett habe ich die Autobahn am späten Nachmittag verlassen und bin in ein nicht ganz so kleinen Ort gefahren, hier wurden wir fündig, sind gemütlich Essen gegangen und anschließend bis zum Frühstück ins Bett und durch geschlafen.
Am nächsten Tag habe ich meinen Smiley bekommen siehe Bild.

Dann haben wir so gegen Mittag noch einmal Kaffee gekocht und sind danach bis nach Hause durchgefahren.

Danke für Deine Zeit die Du für das Lesen gegeben hast.

Gott Segne euch alle

Countdown bis

Wake UP

.. - : Uhr

==== Kampa Halle Minden ==== EINTRITT FREI!

Tageslosung

09.03.2021
Wenn ich auch im Finstern sitze, so ist doch der HERR mein Licht.
Micha 7,8
Ihr alle seid Kinder des Lichtes und Kinder des Tages.
1. Thessalonicher 5,5